Kallias Duncan erblickte am 7. Juni 2007 das Licht der Welt und hat schon früh gelernt, dass er nie richtig dazugehört. Geboren in Ottawa als drittes Kind, fühlte er sich von Anfang an fehl am Platz: seine dunklen Haare, die ungewöhnlichen Augen und seine Art machten ihn anders als seine Geschwister – und genau das spürte er jeden Tag. Seine Kindheit war geprägt von Distanz, Mobbing und dem Gefühl, geduldet, aber nie geliebt zu werden. Mit 14 Jahren änderte sich sein Leben zum Negativen. Kallias entdeckte seine wahre Natur als Werwolf. Die erste Transformation war schmerzhaft und erschreckend, und sie isolierte ihn noch weiter. Als Omega ist er allein, ohne Rudel und noch fremder für seine ohnehin distanzierte Familie. Jetzt, mit 19 Jahren, schickten seine Eltern ihn in die kleine Ortschaft Grayhaven, in eine Bildungseinrichtung für Übernatürliche. Offiziell soll er hier lernen, seine Fähigkeiten zu kontrollieren und Gleichgesinnte zu treffen. Dabei zieht der Single sich viel lieber in der Welt der Bücher zurück, denn dort kann er jeder sein und alles fühle ohne das es Konsequenzen hat.
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Werewolf
Vor 11 Stunden
Gestern, 00:04: in the was..



Grayhaven, eine abgelegene Küstenstadt im Norden von Maine.
Ständig in Nebel gehüllt, mit sturmgepeitschten Klippen, einem alten Leuchtturm („The Warden“) und einer stillgelegten Marinebasis vor der Küste. In der Stadt liegt das Harrowgate-Internat, eine traditionsreiche Elite-Akademie für Hochbegabte – aber mit einer unheimlichen Vergangenheit: gegründet auf den Ruinen eines alten Druidenklosters. Nach den Ereignissen von Teen Wolf sind übernatürliche Wesen auf der ganzen Welt häufiger geworden. Offiziell gibt es sie nicht – aber Regierungen und private Organisationen wissen längst Bescheid. Eine davon: Projekt Erebos.
